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Partikelmasken
Partikelmasken für Industrie, Handwerk und Bau
Partikelmasken schützen die Atemwege vor festen und flüssigen Aerosolen, sofern Maskentyp, Filterklasse und Einsatzbedingungen auf die konkrete Belastung abgestimmt sind. Sie kommen unter anderem bei Schleif-, Bohr-, Säge-, Sanierungs-, Reinigungs- und Wartungsarbeiten sowie in Produktion, Baugewerbe und Logistik zum Einsatz.
Je nach Ausführung handelt es sich um partikelfiltrierende Halbmasken oder um wiederverwendbare Atemschutzmasken mit austauschbarem Partikelfilter. Eine Atemschutzmaske mit Partikelfilter kann vor Stäuben, Rauch, Nebeln und anderen luftgetragenen Partikeln schützen. Sie bietet jedoch keinen Schutz vor Gasen, Dämpfen oder Sauerstoffmangel.
Partikelfiltrierende Atemschutzmasken
Partikelfiltrierende Halbmasken bestehen vollständig oder überwiegend aus Filtermaterial. Sie bedecken Nase, Mund und Kinn und werden in die Klassen FFP1, FFP2 und FFP3 eingeteilt. Die Schutzklassen unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich Filterleistung, Gesamtleckage und vorgesehenem Einsatzbereich.
Welche Partikelmaske geeignet ist, richtet sich nach Art und Konzentration der Belastung, der Arbeitsdauer und den betrieblichen Rahmenbedingungen. Die Auswahl muss auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung sowie der Produktkennzeichnung erfolgen.
- Einsatzbereiche: Schleifen, Bohren, Sägen, Sanieren, Reinigen und industrielle Fertigung
- Schutzwirkung: gegen definierte feste und flüssige Aerosole
- Bauformen: faltbar, vorgeformt, mit oder ohne Ausatemventil
- Filterklassen: FFP1, FFP2 und FFP3
- Passform: dichter Sitz an Nase, Wangen und Kinn
- Einsatzgrenzen: kein Schutz vor Gasen, Dämpfen oder Sauerstoffmangel
FFP1-, FFP2- und FFP3-Partikelmasken
FFP1-Masken sind für definierte geringere Partikelbelastungen vorgesehen. FFP2-Masken bieten ein höheres Schutzniveau und werden bei gesundheitsgefährdenden Partikeln und Aerosolen eingesetzt, sofern die Einsatzbedingungen dies zulassen. FFP3-Masken stellen innerhalb der FFP-Klassen die höchste Filterstufe dar.
Eine höhere Schutzklasse ist nicht automatisch für jede Tätigkeit die zweckmäßigste Lösung. Mit zunehmender Filterleistung kann auch der Atemwiderstand steigen. Schutzbedarf, Tragedauer und körperliche Belastung müssen daher gemeinsam bewertet werden.
- FFP1: für bestimmte geringere Staub- und Partikelbelastungen
- FFP2: für höhere Konzentrationen gesundheitsgefährdender Aerosole
- FFP3: höchste Schutzklasse innerhalb der partikelfiltrierenden Halbmasken
- NR-Kennzeichnung: für die Verwendung innerhalb einer Arbeitsschicht vorgesehen
- R-Kennzeichnung: unter definierten Bedingungen wiederverwendbar
- D-Kennzeichnung: Dolomitstaubprüfung hinsichtlich des Atemwiderstands bestanden
Atemschutzmasken mit austauschbarem Partikelfilter
Eine wiederverwendbare Atemschutzmaske mit Partikelfilter besteht aus einem Maskenkörper und separaten Filterelementen. Als Atemanschluss können Halbmasken oder Vollmasken verwendet werden. Die Filter werden über Bajonett-, Schraub- oder herstellerspezifische Steckverbindungen befestigt.
Partikelfilter für Mehrwegmasken werden üblicherweise in die Klassen P1, P2 und P3 eingeteilt. Halbmaske, Vollmaske, Filter und gegebenenfalls eingesetzte Adapter müssen als kompatibles System vorgesehen sein. Ähnlich aussehende Anschlüsse sind kein ausreichender Nachweis für eine zulässige Kombination.
Schutz vor Staub, Rauch und Aerosolen
Partikelmasken können abhängig von ihrer Klasse vor unterschiedlichen festen und flüssigen Aerosolen schützen. Dazu gehören beispielsweise mineralischer Staub, Holzstaub, Metallpartikel, Rauch, Farbnebel und bestimmte biologische Aerosole. Die konkrete Eignung ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung und den Herstellerangaben.
Der Begriff Staubschutzmaske wird häufig allgemein verwendet, beschreibt jedoch nicht automatisch eine geprüfte Atemschutzmaske. Für den professionellen Einsatz ist auf eine eindeutige Kennzeichnung, die erforderliche Schutzklasse und den bestimmungsgemäßen Verwendungszweck zu achten.
Partikelmasken mit und ohne Ausatemventil
Partikelmasken mit Ausatemventil führen einen Teil der ausgeatmeten Luft direkt nach außen. Dies kann den Ausatemwiderstand sowie Wärme- und Feuchtigkeitsstau im Maskeninneren reduzieren. Solche Ausführungen können bei körperlich belastenden Tätigkeiten einen höheren Tragekomfort bieten.
Das Ausatemventil filtert die ausgeatmete Luft in der Regel nicht in gleicher Weise wie das Maskenmaterial. Masken mit Ventil sind daher nicht für jede Arbeitsumgebung geeignet, insbesondere wenn zusätzlich der Schutz anderer Personen vor ausgeatmeten Partikeln erforderlich ist. Für solche Einsatzbereiche können ventillose Modelle zweckmäßiger sein.
Faltmasken und vorgeformte Partikelmasken
Faltmasken lassen sich kompakt lagern und entfalten sich beim Aufsetzen. Vorgeformte Masken besitzen einen stabilen Maskenkörper und behalten ihre Form während der Verwendung. Beide Bauformen sind in unterschiedlichen Größen, Filterklassen und Befestigungsarten erhältlich.
Entscheidend ist nicht allein die Form, sondern der dichte Sitz. Nasenbügel, Dichtlippen und elastische Kopfbänder müssen so eingestellt sein, dass ungefilterte Luft möglichst nicht zwischen Maske und Gesicht einströmt.
- Faltmasken: platzsparend verpackbar und flexibel anlegbar
- Vorgeformte Masken: formstabiler Maskenkörper
- Kopfbänder: häufig stabilerer Sitz als einfache Ohrschlaufen
- Nasenbügel: unterstützt die Anpassung an die Nasenform
- Dichtlippe: kann den Sitz im Nasen- und Wangenbereich verbessern
Dichtsitz und individuelle Passform
Die Schutzwirkung einer Partikelmaske hängt wesentlich vom korrekten Sitz ab. Undichtigkeiten an Nase, Wangen oder Kinn können dazu führen, dass belastete Umgebungsluft am Filtermaterial vorbeiströmt. Vor jedem Einsatz ist deshalb eine Dichtsitzkontrolle entsprechend den Herstellerangaben durchzuführen.
Bart, Koteletten, Haare, Schmuck oder Narben im Bereich der Dichtlinie können die Abdichtung beeinträchtigen. Auch eine ungeeignete Maskengröße oder falsch positionierte Bänder führen zu Leckagen. Für unterschiedliche Gesichtsformen sollten geeignete Größen oder Modelle verfügbar sein.
Einsatzgrenzen von Partikelmasken
Partikelmasken sind umgebungsluftabhängige Atemschutzgeräte. Sie filtern Partikel aus der vorhandenen Luft, erzeugen jedoch keinen Sauerstoff. Der Einsatz ist daher nur zulässig, wenn ausreichend Sauerstoff vorhanden ist und die vorhandene Belastung mit einem Partikelfilter sicher beherrscht werden kann.
Bei Gasen, Dämpfen, unbekannten Schadstoffkonzentrationen, möglichem Sauerstoffmangel oder unmittelbar lebensbedrohlichen Bedingungen sind reine Partikelmasken nicht ausreichend. In diesen Fällen werden geeignete Gas-, Kombinations- oder umluftunabhängige Atemschutzsysteme benötigt.
Partikelmasken für Bau und Sanierung
Bei Bohr-, Schleif-, Fräs- und Abbrucharbeiten können mineralische und andere gesundheitsgefährdende Stäube entstehen. Auch bei Sanierungsarbeiten können Fasern, Schimmelbestandteile oder belastete Altmaterialien freigesetzt werden. Die benötigte Schutzklasse hängt von Material, Verfahren, Staubkonzentration und den eingesetzten technischen Schutzmaßnahmen ab.
Partikelmasken ersetzen keine wirksame Staubvermeidung oder Absaugung. Technische Maßnahmen wie staubarme Arbeitsverfahren, Punktabsaugung und geeignete Lüftung haben Vorrang. Atemschutz ergänzt diese Maßnahmen, wenn eine ausreichende Reduzierung der Belastung nicht allein technisch oder organisatorisch erreicht werden kann.
Partikelmasken in Industrie und Produktion
In Produktions- und Wartungsbereichen können Metallstaub, Schleifpartikel, Pulver, Rauch oder Sprühnebel auftreten. Für wiederkehrende Tätigkeiten können Mehrweg-Halbmasken oder Vollmasken mit austauschbaren Partikelfiltern wirtschaftlich und funktionell geeignet sein.
Bei längeren Tragezeiten sind Atemwiderstand, Gewicht und Wärmeentwicklung zu berücksichtigen. Für hohe Belastungen oder lange Einsatzdauern können Gebläseatemschutzsysteme zweckmäßig sein, sofern sie für die vorhandene Gefährdung geeignet sind.
Kombination mit Schutzbrillen und weiterer PSA
Partikelmasken werden häufig gemeinsam mit Schutzbrillen, Visieren, Gehörschutz oder Schutzhelmen getragen. Die einzelnen Komponenten dürfen den Dichtsitz der Maske nicht beeinträchtigen. Brillenbügel oder Visierhalterungen sollten nicht zwischen Gesicht und Dichtlinie verlaufen.
Ausgeatmete Luft kann bei ungeeigneter Passform in Richtung einer Schutzbrille strömen und deren Sichtscheiben beschlagen lassen. Eine korrekt eingestellte Maske, geeignete Nasenabdichtung und beschlaghemmende Sichtscheiben können die Sichtbedingungen verbessern.
Auswahl geeigneter Partikelmasken
Die Auswahl richtet sich nach Art und Konzentration der Partikel, dem erforderlichen Schutzniveau, der Arbeitsdauer und der körperlichen Belastung. Auch Gesichtsform, Maskengröße und die Kombination mit weiterer persönlicher Schutzausrüstung sind zu berücksichtigen.
- Partikelart: Staub, Rauch, Nebel oder gemischte Aerosole bestimmen
- Belastung: Konzentration und Expositionsdauer bewerten
- Schutzklasse: FFP1, FFP2, FFP3 beziehungsweise P1, P2 oder P3 auswählen
- Bauform: Einwegmaske oder Mehrwegsystem festlegen
- Passform: Maskengröße und Dichtsitz prüfen
- Tragekomfort: Atemwiderstand, Ventil und Wärmeentwicklung berücksichtigen
- Kompatibilität: Zusammenspiel mit Schutzbrille, Helm und Gehörschutz sicherstellen
- Einsatzgrenzen: Sauerstoffgehalt und mögliche Gas- oder Dampfbelastung prüfen
Gebrauchsdauer und Maskenwechsel
Die mögliche Gebrauchsdauer einer Partikelmaske hängt von Filterklasse, Partikelkonzentration, Feuchtigkeit, Arbeitsintensität und hygienischem Zustand ab. Steigender Atemwiderstand, sichtbare Verschmutzung, Beschädigungen oder ein nachlassender Dichtsitz machen einen Austausch erforderlich.
Einwegmasken sollten nicht entgegen ihrer Kennzeichnung gereinigt oder über den vorgesehenen Nutzungszeitraum hinaus verwendet werden. Wiederverwendbare Maskenkörper und austauschbare Filter sind entsprechend den Herstellerangaben zu pflegen und zu wechseln.
Lagerung, Kontrolle und Entsorgung
Partikelmasken sollten trocken, sauber und vor Staub, Feuchtigkeit, Hitze sowie direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden. Vor der Verwendung sind Maskenkörper, Bänder, Nasenbügel, Ventile und Dichtbereiche auf Beschädigungen zu prüfen.
Kontaminierte Masken und Filter müssen entsprechend den vorhandenen Gefahrstoffen und den betrieblichen Entsorgungsvorgaben behandelt werden. Eine offene Lagerung bereits benutzter Masken kann zu hygienischen Problemen oder einer zusätzlichen Kontamination führen.
Partikelmasken als Bestandteil des betrieblichen Atemschutzes
Partikelmasken ermöglichen einen auf Tätigkeit und Belastung abgestimmten Schutz vor festen und flüssigen Aerosolen. FFP-Masken bieten eine kompakte Lösung für zeitlich begrenzte Einsätze, während Mehrwegmasken mit austauschbaren Partikelfiltern für regelmäßige Anwendungen geeignet sein können.
Professionelle Partikelmasken verbinden definierte Filterleistung mit arbeitsgerechter Passform und unterstützen den betrieblichen Atemschutz bei Staub, Rauch, Nebel und weiteren Partikelbelastungen.
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Feinstaubmaske FFP1 >>NR
FFP1 NR partikelfiltrierende Feinstaubmasken ohne Ausatmungsventil, mit Nasenbügel, schützt bis zum 4-fachen de AGW-Wertes, nicht wiederverwendbar (NR = non reusable), latexfrei lt. Angabe des Herstellers VE: 12 Boxen á 20 Stück. Die Schutzstufe FFP1 schützt bis zum 4-fachen des AGW-Wertes. Die Masken sind nicht wiederverwendbar (non reusable). Wenn filtrierende Halbmasken mit einem D gekennzeichnet sind, haben diese die Dolomitstaubprüfung bestanden und sind daher zur Nutzung in einer sehr staubigen Umgebung geeignet. Je nach Klassifizierung bieten Feinstaubmasken Schutz vor schädlichen Gasen und Dämpfen, vor Partikeln und beißenden und unangenehmen Gerüchen. Behörden/Organisationen, Druckindustrie, Gartenbau, Gastronomie, Bau, Straßenbau, Elektroindustrie, Entsorgungsbetriebe, Fahrzeugbau, Flugzeugbau, Forst-/Garten-/Agrarwirtschaft, Gebäudereinigung, Handwerk, Klimatechnik, Maschinenbau|Metallverarbeitend
Feinstaubmaske FFP2 >>NR
FFP2 NR D partikelfiltrierende Feinstaubmasken ohne Ausatmungsventil, mit Nasenbügel, schützt bis zum 10-fachen de AGW-Wertes, nicht wiederverwendbar (NR = non reusable), Latexfrei lt. Angaben des Herstellers VE = 12 Boxen á 20 Stück = 240 Stück. Die Schutzstufe FFP2 schützt bis zum 10-fachen des AGW-Wertes. Die Masken sind nicht wiederverwendbar (non reusable). Wenn Filtrierende Halbmasken mit einem D gekennzeichnet sind, haben diese die Dolomitstaubprüfung bestanden und sind daher zur Nutzung in einer sehr staubigen Umgebung geeignet. Je nach Klassifizierung bieten Feinstaubmasken Schutz vor schädlichen Gasen und Dämpfen, vor Partikeln und beißenden und unangenehmen Gerüchen. Behörden/Organisationen, Druckindustrie, Gartenbau, Gastronomie, Bau, Straßenbau, Elektroindustrie, Entsorgungsbetriebe, Fahrzeugbau, Flugzeugbau, Forst-/Garten-/Agrarwirtschaft, Gebäudereinigung, Handwerk, Klimatechnik, Maschinenbau|Metallverarbeitend
Feinstaubmaske FFP2/V >>NR
FFP2/V NR D partikelfiltrierende Feinstaubmasken mit Ausatmungsventil und Nasenbügel, schützt bis zum 10-fachen des AGW-Wertes, nicht wiederverwendbar (NR = non reusable), Latexfrei lt. Angaben des Herstellers VE: 12 Boxen á 10 Stück = 120 Stück. Die Schutzstufe FFP2 schützt bis zum 10-fachen des AGW-Wertes. Die Masken sind nicht wiederverwendbar (non reusable). Hoher Tragekomfort durch Ausatmungsventil, da geringer Atmungswiderstand. Dank des Ausatmungsventils bieten die Masken einen geringeren Atmungswiderstand und damit einen höheren Tragekomfort. Wenn Filtrierende Halbmasken mit einem D gekennzeichnet sind, haben diese die Dolomitstaubprüfung bestanden und sind daher zur Nutzung in einer sehr staubigen Umgebung geeignet. Je nach Klassifizierung bieten Feinstaubmasken Schutz vor schädlichen Gasen und Dämpfen, vor Partikeln und beißenden und unangenehmen Gerüchen. Bau, Straßenbau, Behörden/Organisationen, Druckindustrie, Elektroindustrie, Entsorgungsbetriebe, Fahrzeugbau, Flugzeugbau, Forst-/Garten-/Agrarwirtschaft, Gartenbau, Gastronomie, Gebäudereinigung, Handwerk, Klimatechnik, Maschinenbau, Metallverarbeitende Industrie
Feinstaubmaske FFP3/V >>NR
FFP3 NR D partikelfiltrierende Feinstaubmasken mit Ausatmungsventil, Nasenbügel, Dichtlippe, regulierbarer Bebänderung, schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes, nicht wiederverwendbar (NR = non reusable), Latexfrei lt. Angabe des Herstellers VE: 12 Boxen á 5 Stück (=60 Stück). Die Schutzstufe FFP3 schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes. Die Masken sind nicht wiederverwendbar (non reusable). Hoher Tragekomfort durch das Ausatmungsventil, da geringer Atmungswiderstand. Dank des Ausatmungsventils bieten die Masken einen geringeren Atmungswiderstand und damit einen höheren Tragekomfort. Wenn Filtrierende Halbmasken mit einem D gekennzeichnet sind, haben diese die Dolomitstaubprüfung bestanden und sind daher zur Nutzung in einer sehr staubigen Umgebung geeignet. Je nach Klassifizierung bieten Feinstaubmasken Schutz vor schädlichen Gasen und Dämpfen, vor Partikeln und beißenden und unangenehmen Gerüchen. Bau, Straßenbau, Behörden/Organisationen, Chemische Industrie, Entsorgungsbetriebe, Feuerwehr, Forst-/Garten-/Agrarwirtschaft, Gartenbau, Gebäudereinigung, Handwerk, Nahrungsmittelindustrie, Rettungsdienste, Ärzte, Krankenhäuser, Transporttechnik, Logistik, Lage
Feinstaubmaske FFP3/V >>NR
FFP3 NR partikelfiltrierende Feinstaubmasken mit Ausatmungsventil, Dichtlippe, regulierbarer Bebänderung, schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes, nicht wiederverwendbar (NR = non reusable), Latexfrei lt. Angaben des Herstellers VE: 12 Boxen. Die Schutzstufe FFP3 schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes. Die Masken sind nicht wiederverwendbar (non reusable). Dank des Ausatmungsventils bieten die Masken einen geringeren Atmungswiderstand und damit einen höheren Tragekomfort. Wenn Filtrierende Halbmasken mit einem D gekennzeichnet sind, haben diese die Dolomitstaubprüfung bestanden und sind daher zur Nutzung in einer sehr staubigen Umgebung geeignet. Je nach Klassifizierung bieten Feinstaubmasken Schutz vor schädlichen Gasen und Dämpfen, vor Partikeln und beißenden und unangenehmen Gerüchen. Behörden/Organisationen, Druckindustrie, Gartenbau, Gastronomie, Bau, Straßenbau, Elektroindustrie, Entsorgungsbetriebe, Fahrzeugbau, Flugzeugbau, Forst-/Garten-/Agrarwirtschaft, Gebäudereinigung, Handwerk, Klimatechnik, Maschinenbau|Metallverarbeitend
101332 - Partikelmaske 2405 FFP2 NR D
VE = 20 Stück Das flexible ActivForm® 3D-Design passt sich automatisch der Form und den Bewegungen von Gesichtern an. Moldex-Masken sitzen dicht und komfortabel Unser DuraMesh® Maskengitter hält die FFP-Masken selbst unter härtesten Bedingungen in Form Für zusätzlichen Komfort sorgt ein weiches, hautverträgliches Innen-Vlies EN 149:2001+A1:2009
103725 - Partikelmaske 2505 FFP3 NR D
VE = 10 Stück(Mindestmenge) Anatomisch geformte TPE-Dichtlippe Besonders komfortablen Dichtsitz, lässt sich abwischen und desinfizieren. Die AirWave Faltfiltertechnologie gestattet es, besonders viel Filterfläche in den Masken unterzubringen einfaches Atmen. Ein hautverträgliches Vlies auf der Maskeninnenseite und das längenverstellbare, breite Strickband versprechen zusätzlichen Tragekomfort. Unser flexibles ActivForm® 3D-Design passt sich automatisch der Form und den Bewegungen von Gesichtern an. Das DuraMesh® Maskengitter hält die FFP-Masken selbst unter härtesten Bedingungen in Form EN 149:2001+A1:2009.