-
Produkte
-
Arbeitssicherheit/ PSA
- Absturzsicherung
- Arbeitskleidung mit UV-Schutz
- Anstosskappen/Schutzhelme
- Atemschutz
- Brillen/Schutzbrillen
- Desinfektion
- Einwegprodukte
- ESD-Kleidung
- Forstschutz
- Gehörschutz
- Handschutz/ Arbeitshandschuhe
- Hautschutz
- Hitzeschutz
- Industriebedarf/Betriebsbedarf
- Kälteschutz
- Multinormbekleidung
- Schutzanzüge
- Schnittschutz
- Warnschutzkleidung
- Wetterschutz
- Exoskelett
- Arbeitskleidung/ Berufskleidung
- Brandbegrenzungsdecke / Löschdecke
- Sport und Freizeit/ Teamsportkleidung
- Arbeitsschuhe
- Erste Hilfe
-
Arbeitssicherheit/ PSA
- Branchen/ Berufsgruppen
- Service
- Angebote / Aktuelles
- Fair Workwear
FFP-Masken-FFP3
FFP3-Masken für hohen Partikelschutz
FFP3-Masken sind partikelfiltrierende Halbmasken für Arbeitsbereiche mit hohen oder besonders kritischen Belastungen durch feste und flüssige Aerosole. Sie bedecken Nase, Mund und Kinn und stellen innerhalb der FFP-Klassifizierung die höchste Schutzklasse dar. Typische Einsatzbereiche liegen in Bau, Sanierung, Industrie, Labor, Instandhaltung und bei staubintensiven Spezialarbeiten.
Eine FFP3-Atemschutzmaske filtert Partikel aus der vorhandenen Umgebungsluft. Sie schützt jedoch nicht vor Gasen, Dämpfen oder Sauerstoffmangel. Die Auswahl muss deshalb auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung, der vorhandenen Stoffe, ihrer Konzentration und der konkreten Arbeitsbedingungen erfolgen.
Partikelfiltrierende Halbmasken der Klasse FFP3
FFP steht für „Filtering Face Piece“. Die Einteilung umfasst die Klassen FFP1, FFP2 und FFP3. FFP3 bietet innerhalb dieser Gruppe das höchste Schutzniveau gegen geeignete feste und flüssige Aerosole.
FFP3-Masken kommen insbesondere dann zum Einsatz, wenn gesundheitsschädliche, sehr feine oder hoch konzentrierte Partikel auftreten können. Dazu können bestimmte mineralische Stäube, Metallpartikel, Rauch, biologische Aerosole und weitere luftgetragene Stoffe gehören. Die tatsächliche Eignung ergibt sich aus Stoffbewertung, Konzentration und Einsatzgrenzen des jeweiligen Produkts.
- Maskentyp: partikelfiltrierende Halbmaske
- Schutzklasse: FFP3 als höchste der drei FFP-Klassen
- Schutzbereich: definierte feste und flüssige Aerosole
- Bauformen: faltbar oder vorgeformt
- Ausführungen: mit oder ohne Ausatemventil
- Einsatzgrenzen: kein Schutz vor Gasen, Dämpfen oder sauerstoffarmer Atmosphäre
FFP3-Masken für Staub, Rauch und Aerosole
FFP3-Masken können das Einatmen besonders feiner oder gesundheitsschädlicher Partikel reduzieren. Sie werden unter anderem bei bestimmten Schleif-, Trenn-, Sanierungs-, Reinigungs- und Wartungsarbeiten eingesetzt, sofern die Gefährdungsbeurteilung die Schutzklasse FFP3 vorsieht.
Die sichtbare Staubentwicklung ist kein ausreichendes Auswahlkriterium. Auch kaum erkennbare Aerosole können eine relevante Gefährdung darstellen. Maßgeblich sind Stoffeigenschaften, Konzentration, Expositionsdauer, Arbeitsplatzgrenzwerte und das eingesetzte Arbeitsverfahren.
Typische Einsatzbereiche von FFP3-Atemschutzmasken
FFP3-Atemschutzmasken sind für Arbeitsbereiche mit erhöhtem Schutzbedarf vorgesehen. Die konkrete Verwendung hängt von der Art der Partikel und den betrieblichen Schutzmaßnahmen ab.
- Bau und Abbruch: bei geeigneten hohen Belastungen durch mineralische Stäube
- Sanierung: für definierte Tätigkeiten mit gesundheitsgefährdenden Fasern, Stäuben oder Aerosolen
- Metallbearbeitung: Schutz vor bestimmten Rauch-, Schleif- und Feinstaubbelastungen
- Labor und Industrie: bei Prozessen mit feinen oder kritischen Partikeln
- Reinigung: bei stark belasteten Arbeitsbereichen ohne zusätzliche Gas- oder Dampfgefährdung
- Wartung: für zeitlich begrenzte Einsätze mit entsprechend hohem Partikelschutzbedarf
Abgrenzung zwischen FFP1, FFP2 und FFP3
Die FFP-Klassen unterscheiden sich hinsichtlich Filterleistung, zulässiger Gesamtleckage und vorgesehenem Einsatzbereich. FFP1 bietet den Basisschutz, FFP2 einen erhöhten und FFP3 den höchsten Partikelschutz innerhalb dieser Klassifizierung.
Eine höhere Schutzklasse ist nicht automatisch für jede Tätigkeit die zweckmäßigste Wahl. Mit zunehmender Filterleistung können Atemwiderstand und körperliche Belastung steigen. Schutzbedarf, Einsatzdauer und Arbeitsintensität sind deshalb gemeinsam zu bewerten.
- FFP1: Basisschutz für geeignete geringe Partikelbelastungen
- FFP2: erhöhter Schutz vor gesundheitsschädlichen Aerosolen
- FFP3: höchster Schutz innerhalb der partikelfiltrierenden Halbmasken
FFP3-Masken mit Ausatemventil
FFP3-Masken mit Ausatemventil leiten einen Teil der ausgeatmeten Luft direkt nach außen. Dies kann den Ausatemwiderstand sowie Wärme- und Feuchtigkeitsstau im Maskeninneren reduzieren. Bei körperlich belastenden Tätigkeiten kann dadurch der Tragekomfort verbessert werden.
Die ausgeatmete Luft wird bei einem Ventil in der Regel nicht in gleicher Weise gefiltert wie die eingeatmete Luft. Bestehen Anforderungen an den Schutz der Umgebung vor ausgeatmeten Partikeln, kann eine ventillose Maske erforderlich sein.
FFP3-Masken ohne Ausatemventil
Bei einer FFP3-Maske ohne Ausatemventil strömt sowohl die eingeatmete als auch die ausgeatmete Luft durch das Filtermaterial. Diese Bauform kann dann relevant sein, wenn neben dem Eigenschutz auch die Reduzierung abgegebener Partikel berücksichtigt werden muss.
Ventillose Modelle können im Maskeninneren mehr Wärme und Feuchtigkeit speichern. Für längere Tragezeiten sind daher Passform, Innenvolumen, Nasenabdichtung und Bänderung besonders wichtig.
Faltbare und vorgeformte FFP3-Masken
Faltbare FFP3-Masken lassen sich platzsparend lagern und werden beim Aufsetzen entfaltet. Vorgeformte Modelle besitzen einen stabilen Maskenkörper und behalten ihre Form während der Nutzung weitgehend bei.
Beide Bauformen können einen geeigneten Schutz bieten, sofern sie zur Gesichtsform passen und dicht anliegen. Nasenbügel, Dichtlippen und Kopfbandlösungen unterstützen die Anpassung an Nase, Wangen und Kinn.
- Faltmasken: kompakt verpackbar und für mobile Arbeitsplätze geeignet
- Vorgeformte Masken: stabiler Maskenkörper mit definiertem Innenraum
- Nasenbügel: unterstützt die Anpassung an den Nasenrücken
- Dichtlippe: verbessert je nach Modell den Sitz im Gesichtsbereich
- Kopfbänder: verteilen den Anpressdruck und stabilisieren die Maske
Kennzeichnungen NR, R und D
Zusätzliche Kennzeichnungen geben Hinweise zur vorgesehenen Nutzungsart und zu bestimmten Prüfeigenschaften. NR bedeutet, dass die Maske für die Verwendung innerhalb einer Arbeitsschicht vorgesehen ist. R kennzeichnet Modelle, die unter definierten Bedingungen wiederverwendbar sind.
Die Zusatzkennzeichnung D weist auf eine bestandene Dolomitstaubprüfung hin. Sie bezieht sich auf das Verhalten des Atemwiderstands bei zunehmender Staubbeladung und stellt keine zusätzliche FFP-Schutzklasse dar.
- NR: nicht wiederverwendbar und für eine Arbeitsschicht vorgesehen
- R: unter festgelegten Bedingungen wiederverwendbar
- D: Dolomitstaubprüfung bestanden
- CE-Kennzeichnung: Kennzeichnung als persönliche Schutzausrüstung
- FFP3: ausgewiesene Leistungsstufe der partikelfiltrierenden Halbmaske
Dichtsitz von FFP3-Masken
Die hohe Filterleistung einer FFP3-Maske ist nur wirksam, wenn die Maske dicht am Gesicht anliegt. Undichtigkeiten an Nase, Wangen oder Kinn können dazu führen, dass belastete Umgebungsluft am Filtermaterial vorbeiströmt.
Bart, Koteletten, Haare, Schmuck oder andere Hindernisse im Bereich der Dichtlinie können die Abdichtung beeinträchtigen. Auch falsch eingestellte Kopfbänder, ein nicht angepasster Nasenbügel oder eine ungeeignete Maskengröße können Leckagen verursachen.
Passform und Anpassungsüberprüfung
Gesichtsformen und Kopfgrößen unterscheiden sich. Ein FFP3-Modell kann daher nicht bei jeder Person gleich gut sitzen. Für den betrieblichen Einsatz sollten geeignete Größen oder unterschiedliche Bauformen bereitgestellt werden.
Vor dem Einsatz ist die Passform nach den betrieblichen Vorgaben zu überprüfen. Zusätzlich sollte vor jeder Verwendung eine Dichtsitzkontrolle nach Herstellerangaben durchgeführt werden. Die Schutzwirkung hängt wesentlich davon ab, dass die Atemluft durch das Filtermaterial und nicht über undichte Randbereiche einströmt.
Einsatzgrenzen von FFP3-Masken
FFP3-Masken sind umgebungsluftabhängige Atemschutzgeräte. Sie filtern Partikel aus der vorhandenen Luft, stellen jedoch keine eigene Atemluft bereit. In sauerstoffarmer Atmosphäre dürfen sie daher nicht eingesetzt werden.
FFP3-Masken schützen außerdem nicht vor Gasen oder Dämpfen. Beim Umgang mit Lösemitteln, gasförmigen Gefahrstoffen oder Mischbelastungen sind geeignete Gas- oder Kombinationsfilter erforderlich.
Bei unbekannter Stoffart, unbekannter Konzentration oder unmittelbar lebensbedrohlichen Bedingungen reichen FFP3-Masken nicht aus. In solchen Bereichen sind geeignete und gegebenenfalls umluftunabhängige Atemschutzgeräte einzusetzen.
FFP3-Masken für Bau und Sanierung
Beim Schleifen, Bohren, Fräsen, Trennen und Abbrechen von Baustoffen können hohe Konzentrationen feiner Partikel entstehen. FFP3-Masken können für bestimmte Tätigkeiten erforderlich sein, wenn technische und organisatorische Maßnahmen allein nicht ausreichen.
Atemschutz ersetzt keine Staubvermeidung. Staubarme Arbeitsverfahren, wirksame Absaugungen, Nassbearbeitung und gekapselte Arbeitsbereiche haben Vorrang. Die FFP3-Maske ergänzt diese Maßnahmen zur Begrenzung der verbleibenden Restexposition.
FFP3-Masken in Industrie und Produktion
In industriellen Prozessen können Metallrauch, Pulver, Schleifstaub, Fasern und weitere Aerosole auftreten. FFP3-Masken eignen sich für zeitlich begrenzte Einsätze, wenn die Belastung innerhalb der zulässigen Einsatzbedingungen liegt.
Für regelmäßige oder länger dauernde Tätigkeiten können Mehrweg-Halbmasken oder Vollmasken mit austauschbaren P3-Filtern zweckmäßig sein. Bei hoher körperlicher Belastung oder langen Einsatzzeiten kann außerdem ein geeignetes Gebläseatemschutzsystem geprüft werden.
Kombination mit Schutzbrille und weiterer PSA
FFP3-Masken werden häufig gemeinsam mit Schutzbrillen, Visieren, Schutzhelmen oder Gehörschutz getragen. Die einzelnen Komponenten müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass sie den Dichtsitz nicht beeinträchtigen.
Eine ungeeignete Nasenabdichtung kann ausgeatmete Luft in Richtung der Schutzbrille leiten und Beschlag verursachen. Formbare Nasenbügel, zusätzliche Dichtlippen und beschlaghemmende Brillenscheiben können die Sichtbedingungen verbessern.
- Schutzbrille: darf die Maske nicht anheben oder verschieben
- Visier: benötigt ausreichend Platz vor Maskenkörper und Ventil
- Schutzhelm: Innenausstattung und Maskenbänder müssen kompatibel sein
- Gehörschutz: darf den Sitz der Kopfbänder nicht verändern
Auswahl geeigneter FFP3-Masken
Die Auswahl einer FFP3-Maske beginnt mit der Ermittlung von Partikelart, Konzentration und Expositionsdauer. Zusätzlich sind Gesichtsform, Tragezeit, Arbeitsintensität und weitere persönliche Schutzausrüstung zu berücksichtigen.
- Partikelart: Staub, Rauch, Nebel oder gemischte Aerosole bestimmen
- Konzentration: Belastung und Arbeitsplatzgrenzwerte berücksichtigen
- Schutzklasse: Eignung von FFP3 anhand der Gefährdungsbeurteilung prüfen
- Bauform: faltbare oder vorgeformte Maske auswählen
- Ventil: Tragekomfort und Anforderungen an die Ausatemluft bewerten
- Passform: Größe, Nasenbereich und Dichtsitz kontrollieren
- Kennzeichnung: CE-, FFP3-, NR-, R- und D-Angaben prüfen
- Kompatibilität: Zusammenspiel mit Brille, Helm und Gehörschutz sicherstellen
Gebrauchsdauer und körperliche Belastung
Das Tragen einer FFP3-Maske kann aufgrund des Filterwiderstands die Atemarbeit erhöhen. Arbeitsintensität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Tragedauer beeinflussen die körperliche Belastung zusätzlich.
Ein zunehmender Atemwiderstand, sichtbare Verschmutzung, Beschädigungen oder nachlassender Dichtsitz machen einen Maskenwechsel erforderlich. Für längere Einsätze sind betriebliche Vorgaben zu Tragezeiten, Erholungsphasen und Unterweisung zu berücksichtigen.
Lagerung und Entsorgung
Unbenutzte FFP3-Masken sollten trocken, sauber und möglichst in ihrer Originalverpackung gelagert werden. Feuchtigkeit, Staub, Hitze, UV-Strahlung und mechanische Belastungen können Filtermaterial, Nasenbügel und Bänderung beeinträchtigen.
Benutzte Masken dürfen nicht offen in sauberen Arbeitsbereichen, Fahrzeugkabinen oder Werkzeugkoffern abgelegt werden. Die Entsorgung richtet sich nach Art der Kontamination und den betrieblichen Vorgaben. Bei gefährlichen Stoffen kann eine getrennte und staubdichte Sammlung erforderlich sein.
FFP3-Masken als Bestandteil des betrieblichen Atemschutzes
FFP3-Masken bieten innerhalb der partikelfiltrierenden Halbmasken den höchsten Schutz gegen geeignete feste und flüssige Aerosole. Unterschiedliche Bauformen, Ventilausführungen und Dichtsysteme ermöglichen eine Anpassung an verschiedene Arbeitsbereiche und Gesichtsformen.
FFP3-Atemschutzmasken verbinden eine hohe Partikelfilterleistung mit kompakter Bauform und arbeitsgerechter Handhabung, sofern Schutzklasse, Dichtsitz und Einsatzbedingungen fachgerecht auf die vorhandene Gefährdung abgestimmt sind.
Produkte filtern
Feinstaubmaske FFP3/V >>NR
FFP3 NR D partikelfiltrierende Feinstaubmasken mit Ausatmungsventil, Nasenbügel, Dichtlippe, regulierbarer Bebänderung, schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes, nicht wiederverwendbar (NR = non reusable), Latexfrei lt. Angabe des Herstellers VE: 12 Boxen á 5 Stück (=60 Stück). Die Schutzstufe FFP3 schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes. Die Masken sind nicht wiederverwendbar (non reusable). Hoher Tragekomfort durch das Ausatmungsventil, da geringer Atmungswiderstand. Dank des Ausatmungsventils bieten die Masken einen geringeren Atmungswiderstand und damit einen höheren Tragekomfort. Wenn Filtrierende Halbmasken mit einem D gekennzeichnet sind, haben diese die Dolomitstaubprüfung bestanden und sind daher zur Nutzung in einer sehr staubigen Umgebung geeignet. Je nach Klassifizierung bieten Feinstaubmasken Schutz vor schädlichen Gasen und Dämpfen, vor Partikeln und beißenden und unangenehmen Gerüchen. Bau, Straßenbau, Behörden/Organisationen, Chemische Industrie, Entsorgungsbetriebe, Feuerwehr, Forst-/Garten-/Agrarwirtschaft, Gartenbau, Gebäudereinigung, Handwerk, Nahrungsmittelindustrie, Rettungsdienste, Ärzte, Krankenhäuser, Transporttechnik, Logistik, Lage
Feinstaubmaske FFP3/V >>NR
FFP3 NR partikelfiltrierende Feinstaubmasken mit Ausatmungsventil, Dichtlippe, regulierbarer Bebänderung, schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes, nicht wiederverwendbar (NR = non reusable), Latexfrei lt. Angaben des Herstellers VE: 12 Boxen. Die Schutzstufe FFP3 schützt bis zum 30-fachen des AGW-Wertes. Die Masken sind nicht wiederverwendbar (non reusable). Dank des Ausatmungsventils bieten die Masken einen geringeren Atmungswiderstand und damit einen höheren Tragekomfort. Wenn Filtrierende Halbmasken mit einem D gekennzeichnet sind, haben diese die Dolomitstaubprüfung bestanden und sind daher zur Nutzung in einer sehr staubigen Umgebung geeignet. Je nach Klassifizierung bieten Feinstaubmasken Schutz vor schädlichen Gasen und Dämpfen, vor Partikeln und beißenden und unangenehmen Gerüchen. Behörden/Organisationen, Druckindustrie, Gartenbau, Gastronomie, Bau, Straßenbau, Elektroindustrie, Entsorgungsbetriebe, Fahrzeugbau, Flugzeugbau, Forst-/Garten-/Agrarwirtschaft, Gebäudereinigung, Handwerk, Klimatechnik, Maschinenbau|Metallverarbeitend
103725 - Partikelmaske 2505 FFP3 NR D
VE = 10 Stück(Mindestmenge) Anatomisch geformte TPE-Dichtlippe Besonders komfortablen Dichtsitz, lässt sich abwischen und desinfizieren. Die AirWave Faltfiltertechnologie gestattet es, besonders viel Filterfläche in den Masken unterzubringen einfaches Atmen. Ein hautverträgliches Vlies auf der Maskeninnenseite und das längenverstellbare, breite Strickband versprechen zusätzlichen Tragekomfort. Unser flexibles ActivForm® 3D-Design passt sich automatisch der Form und den Bewegungen von Gesichtern an. Das DuraMesh® Maskengitter hält die FFP-Masken selbst unter härtesten Bedingungen in Form EN 149:2001+A1:2009.